Kommunale GDI- Studie
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- Judith Gerhardt
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1 Organisation der Geodateninfrastruktur Kommunale GDI- Studie Nancy Buchholz
2 Kommunale GDI- Studie Bundesweite Umfrage Von Wem? KoKo GDI-DE (Kommunale Koordinierungsgremium der Bundesvereinigung der Kommunalen Spitzenverbände) in Kooperation mit dem Runder Tisch GIS e.v. Wann? Januar- März
3 Kommunale GDI- Studie Bundesweite Umfrage Beteiligung von insgesamt 1018 Kommunen davon: Ziele: 78 kreisfreie Städte (ca. 73% Beteiligung) 222 Kreise (ca. 75% Beteiligung) 74 Verbandsgemeinden 644 kreisangehörige Gemeinden aktuellen Überblick über Stand der Entwicklung im Geoinformationswesen für den kommunalen Bereich auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene liegt der 3. Geo-Fortschrittsbericht der Bundesregierung vor Arbeit des KoKo-GDI-DE optimal zu organisieren und Handlungsfelder zu definieren Entscheidungsträgern und kommunalen Praktikern einen Vergleich ihrer Aktivität zu anderen Verwaltungen zu ermöglichen bzw. zu beurteilen und Handlungsempfehlungen umzusetzen 3
4 Kommunale GDI- Studie Gliederung der Studie Teil 1 Organisatorische Aspekte Teil 2 Interkommunale Zusammenarbeit Teil 3 Konzeptionelle und inhaltliche Umsetzungsaspekte Teil 4 Technische Umsetzungsaspekte Teil 5 Bedarfs- und Nutzerorientierung Teil 6 Beurteilung der Gesamtentwicklung
5 Ergebnisse der Kommunale GDI- Studie Teil 1 Organisatorische Aspekte Geodatenmanagement, dazu zählen u.a. Aufbereitung von Geodaten und Metadaten, Einbindung in kommunale Geschäftsprozesse, Bereitstellung der Daten über Geoportale ein Großteil führt die Aufgaben in Eigenregie durch, in wenigen Fällen sind sie auf sonstige Institutionen/ Rechenzentren ausgelagert 13% geben an keine Aktivitäten durchzuführen bei 40 % liegt ein GIS- Konzept vor
6 Ergebnisse Kommunale GDI- Studie Teil 2 Interkommunale Zusammenarbeit Unterscheidung in Regionalinitiativen, z. B. Metropolregion Hamburg, DACH+, Elbe- Elster und einer Zusammenarbeit mit kreisangehörigen oder anderen Kommunen 44% der Kommunen agieren in Kooperationen 8% der Befragten in institutioneller Kooperation z.b. in Form von Zweckverbänden 11% rein informeller Basis 7% vertraglicher Basis 6 % Sonstige Formen
7 Ergebnis Kommunale GDI- Studie Teil 3 Konzeptionelle und inhaltliche Umsetzungsaspekte = Bereitstellung der Geoinformationen über Geoportale (interkativer Kartendienst in dem mehr als ein Stadtplan enthalten ist)
8 Ergebnis Kommunale GDI- Studie Teil 3 Konzeptionelle und inhaltliche Umsetzungsaspekte = Bereitstellung der Geoinformationen - ca. 95% der Befragten stellen Geoinformationen bereit Interne Geodatenbereitstellung dazu zählen u.a. geschlossene Behördennetze, ausgewählter Nutzerkreis in Rahmen der Aufgabenwahrnehmung große Anzahl an Daten und Themen im Vergleich zu den öffentlichen Geodatenangeboten Öffentliche Geodatenbereitstellung öffentliche Geodatenangebote = angebotsorientiert; nicht nutzungs- oder prozessorientiert z.b. aufgrund von aktuellen Themen wie Energiewende und demografische Entwicklung spielen Breitbanddaten, Energiedaten sowie Ver- und Entsorgungsdaten für Steuerungs- und Entscheidungsprozesse in Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine wichtige Rolle Zurückhaltungsgrund: Datenschutzbedingte Unsicherheiten sowie mögliche kommerzielle Interessen
9 Ergebnis Kommunale GDI- Studie Teil 4 Technische Umsetzungsaspekte dazu zählen u.a. technische Anbindung an ein kommunales Behördennetz, zentrale Geodatenhaltung z. B. in stadt-, gemeinde- bzw. landkreisübergreifenden Datenbanken, zentrale Datenbereitstellung von Geo Web Services
10 Ergebnis Kommunale GDI- Studie Teil 5 Bedarfs- und Nutzerorientierung Nutzeranalyse z.b. Anzahl registrierte Nutzer, Anzahl der Nutzerzugriffe auf Bürgerinformationssystem, Nutzeranforderungen von Bürgern und Unternehmen wenig quantitative Angaben zur Nutzung der Informationssysteme schwer ermittelbar jährliche externe Zugriffszahlen auf Bürgerinformationssysteme variieren für große kreisfreie Städte von 8-10 Millionen, in den Kreisen bis zu 2 Millionen (Einheiten schwanken) Vergleich Geoproxy: ca. 3 Mio. Zugriffe im Monat
11 Ergebnis Kommunale GDI- Studie Teil 6 Beurteilung der Gesamtentwicklung Potenzialbewertung: Bereiche Geoinformation, Geodatenmanagement, GDI in Zukunft einen hohen Stellenwert und ein große Potenzial beinhalten Organisation: breites Spektrum von Arbeitsgruppen auf Länderebene unter Beteiligung der kommunalen Spitzenverbände bis hin zu fehlenden Organisationsstrukturen Datenbereitstellung: vorrangiges Interesse an Statistik-, Wirtschafts- und Sozialdaten welche momentan im öffentlichen Angebot fehlen; reine WMS- Dienste stellen nur Zwischenlösung dar, zukünftig sollten echte Datentransfers über WFS- Dienste gewährleistet werden erforderliche Ressourcen: die Umsetzungsgeschwindigkeit wird aufgrund erheblicher finanzieller und personeller Ressourcen stark differenzieren, sog. Scherenentwicklung
12 Kommunale GDI- Studie Fazit Aufbau der GDI im kommunalen Sektor große Fortschritte, Einsatz von Geoinformationssystemen unterschiedlichster Ausprägung und Technologie Vielzahl von Fachinformationen werden behördenintern und öffentlich zur Verfügung gestellt zentrale Bedeutung des Themas Geoinformation nicht ausreichend erkannt bzw. Stellenwert von Geoinformationen wird zu gering beurteilt keine Investitionen in Sach- und Fachkompetenz Zugang und Verfügbarkeit von Geoinformationen können nur durch flächendeckende Koordination, behördenübergreifende Vernetzung und Standardisierung verbessert werden scheitert oft an unterschiedlichen Gebühren/ Entgelten sowie verschiedenartigen Vertriebsstrukturen bisherige GDI- Aktivitäten weitgehend bundes- und landesorientiert mit dieser Studie können die kommunalen Interessen nun auch auf Bundesebene besser wahrgenommen werden
13 Kommunale GDI- Studie Handlungsempfehlungen
14 Kommunale GDI- Studie Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr Referat 35 I Vermessungsstellen und Geoinformationswesen Nancy Buchholz Werner-Seelenbinder-Str Erfurt Tel.: Fax: [email protected]
15 Kommunale GDI- Studie Quellen Dr. Ostrau, S. (März 2013). Deutscher Städtetag. Abgerufen am 11. September 2013 von Dr. Ostrau, S. (Januar 2013). Deutscher Städtetag. Abgerufen am 11. September 2013 von
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