Wirtschaftsdaten Unterfranken
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- Simon Meinhardt
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1 Wirtschaftsdaten Unterfranken Schwächeres Beschäftigungswachstum, aber niedrige Arbeitslosigkeit Wachstum und Wohlstand Das Wirtschaftswachstum in Unterfranken lag in den letzten Jahren unter dem bayerischen Durchschnitt. Hingegen nahmen das BIP je Erwerbstätigen sowie das BIP je Einwohner in etwa im bayernweiten Tempo zu. Das Niveau der beiden Größen liegt aber weiterhin unter dem bayernweiten Schnitt. Nominale Werte Bayern Unterfranken BIP-Wachstum 2003 bis ,5% +27,8% BIP/Erwerbstätigen, 2013 in Euro , ,- BIP/Erwerbstätigen, 2013 Bayern= ,0 90,5 BIP/Erwerbstätigen, 2003 bis ,5% +19,1% BIP/Einwohner, 2013 in Euro , BIP/Einwohner, 2013 Bayern= ,0 87,1 BIP/Einwohner, 2003 bis ,3% +30,8% Seite 1
2 Arbeitsmarkt Unterfranken wies im Jahresdurchschnitt 2014 zusammen mit Niederbayern, Schwaben und der Oberpfalz die niedrigste Arbeitslosenquote in Bayern auf. Innerhalb des Regierungsbezirks schwanken die Arbeitslosenquoten relativ gering. In den kreisfreien Städten sind die Quoten deutlich höher als in den Landkreisen. Arbeitslosenquote Jahresdurchschnitt 2015 Bayern 3,6% Unterfranken 3,3% Agenturbezirke Aschaffenburg 3,6% Schweinfurt 3,7% Würzburg 2,9% Landkreise und kreisfreie Städte Kfr. Stadt Aschaffenburg 5,8% Kfr. Stadt Schweinfurt 6,3% Kfr. Stadt Würzburg 4,3% Lrk. Aschaffenburg 3,1% Lkr. Bad Kissingen 3,8% Lkr. Haßberge 3,3% Lkr. Kitzingen 3,0% Lkr. Main-Spessart 2,3% Lkr. Miltenberg 3,0% Lkr. Rhön-Grabfeld 3,1% Lkr. Schweinfurt 3,1% Lkr. Würzburg 2,3% Quelle: BA, Regionaldirektion Bayern Seite 2
3 Beschäftigung Das Wachstum der Beschäftigung fiel sowohl mittelfristig seit 2005 als auch im vergangenen Jahr schwächer als in Bayern insgesamt aus bis bis 2015 Bayern +21,4% +2,4% Unterfranken +15,4% +1,2% Wirtschaftsstruktur Unterfranken ist praktisch genauso stark industriell geprägt wie Bayern insgesamt. Die Land- und Forstwirtschaft hat ein etwas überdurchschnittliches Gewicht. Anteil an der Bruttowertschöpfung, 2013 Land- u. Forstwirtschaft Produzierendes Gewerbe darunter: Industrie Dienstleistungen Bayern 0,9% 34,3% 26,5% 64,8% Unterfranken 1,4% 35,2% 26,1% 63,4% Seite 3
4 Industrie In der unterfränkischen Industrie waren Personen beschäftigt, das waren 10,8 Prozent aller Industriebeschäftigten Bayerns. Beschäftigte 2015 Anteil an Bayern Oberbayern ,8% Niederbayern ,3% Oberpfalz ,7% Oberfranken ,5% Mittelfranken ,0% Unterfranken ,8% Schwaben ,9% Bayern Der Industriebesatz (Industriebeschäftigte je Einwohner) liegt mit 103 über dem bayerischen Durchschnitt von 96. Industriebesatz 2014 Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe je Einwohner Oberbayern Niederbayern Oberpfalz Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Schwaben Bayern Seite 4
5 Die größte Industriebranche in Unterfranken ist mit Abstand der Maschinenbau. Sein Beschäftigtenanteil liegt auch deutlich über seinem bayernweiten Gewicht. Die zweitgrößte Branche ist die Automobil- und Zulieferindustrie, gefolgt vom Ernährungsgewerbe und den Herstellern elektrischer Ausrüstungen. Ein im bayernweiten Vergleich leicht überdurchschnittliches Gewicht haben die Glas-, Keramik- und Steine und Erden- Industrie sowie die Textil- und Bekleidungsindustrie. Beschäftigte, Anteile an Industrie insgesamt, 2015 Unterfranken Bayern Maschinenbau 27,1% 18,0% Straßenfahrzeugbau 14,1% 15,9% Nahrungs- u. Futtermittel-, Getränkeindustrie 8,8% 9,8% Elektrische Ausrüstungen 8,0% 8,8% Herst. v. Metallerzeugnissen 7,9% 8,0% Herst. v. Gummi- u. Kunststoffwaren 5,0% 6,0% Herst. v. Glas, -waren, Keramik, Verarb. v. Steinen und Erden 4,7% 3,8% Elektronik, EDV-Geräte 3,5% 6,6% Textil- und Bekleidungsindustrie 2,7% 1,9% Metallerzeugung u. -bearbeitung 2,6% 2,1% Herst. v. Papier, Pappe u. Waren daraus 2,3% 1,7% Chemische Industrie 2,1% 4,2% Ansprechpartner Volker Leinweber Leiter Volkswirtschaft Telefon Telefax Seite 5
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Wirtschaftsdaten Mittelfranken Hoher Wohlstand und hohe Produktivität, aber vergleichsweise hohe Arbeitslosigkeit Wachstum und Wohlstand Mittelfranken verzeichnete in den letzten zehn Jahren ein Wirtschaftswachstum,
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80,8 65,8 64,3 60,8 46,5 38,0 19,9 16,8 12,6 11,2 10,9 10,5 10,4 9,9 9,6 8,5 8,1 7,2 5,6 5,5 5,4 5,1 4,6 4,5 4,2 2,9 2,1 2,0 1,8 1,7 1,3 1,3 1,2 1,1
Oberbayern Schwaben Mittelfranken Unterfranken Niederbayern Oberpfalz Oberfranken 19,9 16,8 12,6 11,2 10,9 10,5 10,4 9,9 9,6 8,5 8,1 7,2 5,6 5,5 5,4 5,1 4,6 4,5 4,2 2,9 2,1 2,0 1,8 1,7 1,3 1,3 1,2 1,1
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Fürth, Seite 1. Bayerisches Landesamt für Statistik Sg 43. vorläufige Steuerkraft 2019 und endgültige Steuerkraft 2018 Oberbayern SK-VGL 2
Oberbayern Seite 1 161000 Ingolstadt 176 812 591 1307,36 2 8 219 163 515 1639,97 2 4-42 350 924-19,30 162000 München 2 727 690 858 1873,36 1 2 2 732 927 632 1866,37 1 2-5 236 774-0,20 163000 Rosenheim
Fürth, Seite 1. Bayerisches Landesamt für Statistik Sg 43. endgültige Umlagekraft 2019 und endgültige Umlagekraft 2018 Oberbayern UK-VGL 2
Oberbayern Seite 1 161000 Ingolstadt 177 650 639 1313,56 3 24 233 202 568 1745,02 2 3-55 551 929-23,80 162000 München 2 727 690 858 1873,36 1 2 2 732 927 632 1866,37 1 2-5 236 774-0,20 163000 Rosenheim
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